Mit 19,1 % steht das Chatten dabei an erster Stelle, es folgen soziale Medien mit 15,3 %, Spiele und Surfen zum Vergnügen mit 15,2 % und wissenschaftliche Recherchen mit 10,4 %, berichtete der Direktor des Zentrums für Forschung und strategische Studien. Nur 12,3 % nutzen das Internet zum Download von Filmen, Bildern und Musik, und weniger als 5 % gaben an, auf pornographische Seiten zu gehen.
69,3 % der Befragten gaben an, mit spezieller Software auch auf staatlicherseits blockierten Webseiten zu surfen.